Sunday, 9 May 2010

Colombia: elecciones presidenciales – derrocha de creatividad para el partido verde

¡Hoola!
Sí, aun estoy viva. Aun me interesant los asuntos de Colombia y me da mucha ilusión ver la campaña para Antanas Mockus y Sergio Fajardo, que ha producido una verdadera "derrocha de creatividad" como lo llama mi amiga en Bogotá.Algunos ejemplos (con respeto a tod@s l@s artistas gráfic@s que desconozco) -- mas se encuentran si haz clic en el título de esta parte de mi "blog":
De vieja verde a tooooodas las viejas verdes en Colombia – ¡vayan a votar ya que yo no puedo!

Wednesday, 17 June 2009

Berna, 18 de julio de 2009: Fiesta Cultural Colombiana

Amigas y Amigos

Es con gran placer que re-envío la siguiente invitación a una fiesta en Berna, Suiza, convocada por las siguientes organizaciones: Asolatino Berna, Teatro Vuelvo al Sur, Polo Democratico Alternativo Suiza, Aipazcomun Suiza, Presencia Latinoamericana, Grupo de interes Latino UNIA.

Bandera colombiana, imagen libremente disponible en la "red"

Realizaremos en BERNA, Suiza, una "Fiesta Cultural Colombiana"

Fecha: 18 de Julio 2009.
Hora: 12.00 hasta 24.00 horas.
Lugar: Wittigkofen Treffpunkt.
Dirección: Jupiterstrasse 15.
Cómo llegar: Tranvía No 3, en dirección de Saali.
Parada: Wittigkofen

Tendremos: Platos Típicos Colombianos (Bandeja Paisa, Sancocho, Tamales, Arepas, Empanadas etc)
Bebidas Varias.

Programación:
13.00 hasta 17.00 horas (Programas Infantiles,Pintura, Payasos, Concursos)
17.00 hasta 20.00 horas (Danzas, Folklor, Concursos, Poesía)
20.00 hasta 24.00 horas (A Bailar)

Entrada Gratis

Organizan: Asolatino Berna, Teatro Vuelvo al Sur, Polo Democratico Alternativo Suiza, Aipazcomun Suiza, Presencia Latinoamericana, Grupo de Interés Latino UNIA.

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Gracias

Thursday, 11 June 2009

SF1 – DOK: 15.6.09, 22:50-23:50: Der Palmölkrieg

Liebe Kolumbien-Interessierte

Gerne leite ich die folgende Empfehlung von pbi – Peace Brigades International – des folgenden Dokumentarfilms weiter:

Montag, 15. Juni 2009 – SF1, DOK: 22.50 – 23.50

Der Palmölkrieg (La Palma)
Dokumentarfilm von Frank Garbely, Schweiz 2009

In Kolumbiens Regenwäldern spielt sich eine Tragödie ab. Für den Anbau von Palmölplantagen werden in der Provinz Chocó Zehntausende Kleinbauern vertrieben und massakriert. Christliche Missionare versuchen die Bedrohten zu schützen, jedoch mit mässigem Erfolg.
Unter den Missionaren ist auch der Schweizer Pater Josef Schönenberger. Der Filmemacher Frank Garbely ist mit ihm in den Regenwald gereist und zeigt die Hintergründe dieser Vertreibungstaktik auf.

Friday, 17 April 2009

Kein Tschernobyl in Mühleberg! Geht auf den Münsterplatz am 26.4.09!

Hallo!

Immer noch erhalte ich ab und zu Post von Schweizer Nichtregierungsorganisationen. Heute unter anderem von AMüs.

Am 26. April 2009, dem 23. Jahrestag des verheerenden Atomreaktorunfalls in Tschernobyl, findet von 13-15 Uhr auf dem Münsterplatz in Bern eine Protestkundgebung gegen die Verlängerung der Betriebsbewilligung für das AKW Mühleberg statt.

Gemäss Info 2, April 2009, von Fokus Anti-Atom lügen sowohl Betreiber wie Aufsichtsorgan, Akten werden oder wurden verheimlicht, Betriebsbewilligungen sind immer nur provisorisch erteilt worden -- dies inzwischen seit 37 Jahren!!! Mühleberg ist eines der ältesten Atomkraftwerke der Welt. 1986 verursachten Risse in Filtern eine merkliche atomare Verseuchung der Umgebung. "Die Strahlung hebt sich im Vergleich zu den übrigen schweizerischen AKW noch immer ab. ... Nur dank den Messungen eines atomkritischen Physikers wurde die Panne publik."

Info 2, April 2009, enthält sehr ausführliche Einzeilheiten über die Faktenlage sowie über die technischen Hintergründe und überaus grossen Risiken, die ein Weiterbetreiben des Reaktors mit sich bringt.

Also, Leute, informiert Euch auf www.fokusantiatom.ch und, vor allem: Geht an die Demo!

Fröhlichen, strahlenden Frühling!

Sunday, 29 March 2009

International Crisis Group: Blick auf Kolumbien

Den Konflikt zwischen den FARC und der kolumbianischen Regierung beenden – die richtige Karte ausspielen

International Crisis Group – Latin America Report N°30
26. März 2009
[inoffizielle Übersetzung aus dem Englischen von Margret Powell-Joss, März 2009]


Für die spanische Version des Berichtes bitte hier clicken.

Zusammenfassung für EntscheidungsträgerInnen

Die älteste Guerillaorganisation Lateinamerikas, die Revolutionären Bewaffneten Kräfte Kolumbiens (FARC) stehen unter massivem Stress. Die fast sieben Jahre Präsidentschaft von Alvaro Uribe haben der FARC arg zugesetzt und ihre Kräfte und Moral geschwächt. Mehrere Spitzenkommandanten wurden entweder festgenommen oder von ihren eigenen Leuten ermordet. Andere fielen im Kampf oder starben eines natürlichen Todes, wie Manuel Marulanda, der historische Anführer der FARC. Tausende von Fusssoldaten sind desertiert, was die Truppenstärke der Guerilla um rund die Hälfte auf heute ca. 10'000 reduziert hat. Allerdings ist es dem neuen Anführer Alfonso Cano gelungen, den inneren Zusammenhalt der FARC zu stärken. Die Organisation kann sich nach wie vor sehr gut an die neuen Sicherheitsbedigungen anpassen. Die Regierung von Uribe hält an ihrer harten Linie der militärischen Attacken fest, bis den FARC nur noch die Verhandlung zum Aufgeben bleibt. Diese Strategie ist jedoch problematisch. Zwar sollte Präsident Uribe den militärischen Druck aufrecht erhalten, jedoch gleichzeitig grosses Gewicht darauf legen, eine politische Strategie zu entwickeln, um eine geschwächte, jedoch immer noch weitgehend intakte FARC zu Friedensgesprächen zu holen. Auch sollte er prioritär die Stärkung des Rechtsstaates, den Schutz der Menschenrechte und die Verbesserung der Sicherheit der zivilen Bevölkerung fördern.

[Für die Fortsetzung auf Englisch bitte in die Titelzeile dieses Eintrages klicken.]

Monday, 15 September 2008

Eilaktion Kolumbien: Menschenrechtsverletzungen gegen Arbeiter in Zuckerrohrplantagen

Meine Liebe, mein Lieber

Gerne leite ich eine Eilaktion der ask! – Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien – weiter. Danke fürs Lesen und Schreiben; ich kann Dir/Ihnen gerne den Protestbrief mailen. Einfach Kommentar mit e-Mail-Adresse hinterlassen; ich werde die Adresse nicht veröffentlichen.

Danke!


****
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolumbieninteressierte

In den letzten Monaten haben die Arbeiter der Zuckerrohrindustrie begonnen, sich besser zu organisieren und die unhaltbaren Arbeitsbedingungen anzuklagen. Die Ausbeutung ihrer Arbeitskraft hat sich durch den Ethanolboom zusätzlich verschärft, neue Pflanzungen wurden angelegt. Am 14. Juni 2008 fand eine öffentliche Anhörung zu den schwierigen Arbeits- und Lebensbedingungen der cañeros – der Zuckerrohrarbeiter in Pradera statt (siehe dazu http://www.agrotreibstoffe.ch/Menschenrechtsverletzungen_Kolumbien.pdf).

Am 14. Juli 2008 präsentierten die Arbeiter einen Forderungskatalog und verlangen Verhandlungen darüber. Die einzelnen Zuckerfabriken (ingenios) und der Verband der Zuckerrohrproduzenten Asocaña zeigten bisher keinen Verhandlungswillen. Am 25. August 2008 fand eine Versammlung von über 7000 Arbeitern statt. Anlässlich dieser Versammlung wurde der Streik beschlossen. Seither ist die Region stark militarisiert und es gab willkürliche Entlassungen, Einschüchterungen und Drohungen durch staatliche Sicherheitskräfte sowie Todesdrohungen durch Unbekannte und durch paramilitärische Gruppen. Asocaña hat bisher die Verhandlungen noch nicht aufgenommen, obwohl sich selbst der Kongress der Republik Kolumbien eingeschaltet hat. Die Arbeiter stehen kurz davor, die Stunde Null des Streiks auszurufen.

Wir bitten Sie deshalb, die beiliegende Eilaktion mit Ihrem Namen und/oder Logo Ihrer Organisation versehen an untenstehende Adressen zu senden (Mail, Fax oder per Post). Wir entschuldigen uns für allfällige ungültige Faxnummern und Mailadressen, aber es ist sehr schwierig, funktionierende Adressen aufzutreiben.

Mit freundlichen Grüssen

Stephan Suhner

ask Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
Fachstelle Bern
Postfach 5254
CH-3001 Bern
Tel. +41 31 311 40 20
Email fachstelle.bern @ askonline.ch [kein Hyperlink, bitte Adresse von Hand übernehmen]

URL www.askonline.ch

Adressen für die Eilaktion

Dr. Álvaro Uribe Vélez

Presidencia de la República

Carrera 8 # 7-26

Palacio de Nariño

Bogotá D.C

Fax (+57) (1) 5662071

auribe@presidencia.gov.co

Francisco Santos

Vicepresidente

fsantos@vicepresidencia.gov.co

fsantos@presidencia.gov.co

cefaro@presidencia.gov.co

ppdh@presidencia.gov.co

Dr. Volmar Antonio Pérez

Defensoría del Pueblo.

Calle 55 # 10 -32 Bogotá D.C

PBX: (+57) (1) 3147300

Procuraduría General de la Nación

webmaster@procuraduria.gov.co

cap@procuraduria.gov.co

Kolumbianische Botschaft

Dufourstrasse 47

3005 Bern

Fax: 031- 352 7072

eberna@cancilleria.gov.co

Kolumbianische Botschaft

Kurfürstenstraße 84
10787 Berlin
Fax: +49 (0) 30-26 39 61 25
E-Mail: info@embajada-colombia.de

Asocaña

A.A. 4448

Calle 58N # 3N-15 Cali - Colombia.

Fax: +57 (2) 6645888

Ingenio Mayaguez

Cra 100 No.11-90 of. 506
Cali - Colombia
Fax: +57 (2) 2611123

Ingenio del Cauca

Cra 9 No.28-103
Cali - Colombia
Fax: +57 (2) 4384909

Ingenio Central Castilla

Carrera 1 No.24-56
Cali - Colombia
Fax: +75 (2) 2606912

ventasingenio@riopaila-castilla.com

guicastro@riopaila-castilla.com

Friday, 28 March 2008

Greis bleibt dran: Dritter Übergabeversuch des Public Eye Award an Glencore

Greis bleibt dran: Dritter Übergabeversuch des Public Eye Award an Glencore


Der Rapper Greis - Moderator des Public Eye - reist am 27.3.08 nach Baar, um Glencore den Swiss Award zu übergeben. Zusammen mit MultiWatch hat er für diesen dritten Übergabeversuch mobilisiert.
Neben Greis und MultiWatch wird auch Jo Lang, Nationalrat der Alternativen Zug, vor Ort von der Firma einfordern, sich öffentlich der Kritik zu stellen.

Glencore ist am diesjährigen Public Eye in Davos als Gewinnerin des Swiss Award auserkoren worden. "Preisgekrönt" wurde ihr unverantwortliches Verhalten in den kolumbianischen Kohleminen. Die Firmenleitung weigerte sich bis heute, den Preis entgegen zu nehmen.
Sie hat jedoch einen Vertreter der kolumbianischen Gewerkschaft Sintramienergética empfangen und versprochen, sowohl in Kolumbien wie auch in der Schweiz verhandlungsbereit zu sein.

Im April stehen in Kolumbien Verhandlungen von Gesamtarbeitsverträgen an. Anlässlich der Preisübergabe soll Glencore an ihre Versprechungen erinnert und aufgefordert werden, sich ernsthaft für die Umsetzung der Arbeits- und Gewerkschaftsrechte einzusetzen.

Treffpunkt: 27.3.08, 12.45 vor der Firma Glencore (Kreuzung Baarermattsstrasse und Grienbachstrasse) in Baar

Hintergrundinformationen, Forderungen und Informationen zur Anreise auf http://www.multiwatch.ch

Kontaktpersonen:

Greis: 078 633 24 22
MultiWatch: Marianne Aeberhard 079 624 29 44
Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien: Stephan Suhner 079 409 10 12